 |
» |
|
|
 |
Sehen Sie selbst, wie viel andere Unternehmen dank ihrer Teilnahme am HP Pay For Print-Programm einsparen konnten und inwiefern sich ihre Effizienz dadurch verbesserte.
|
| Die niederländische Behörde ist mit der Aufgabe betraut, die Berechtigung von Patienten zur Inanspruchnahme von Leistungen des Gesundheitswesens gemäß des „General Accident Special Law“ zu prüfen. Dieses Gesetz bietet Patienten finanzielle Unterstützung und zielt darauf ab, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. |
- Fehlende Kostentransparenz und Ineffizienzen in Bezug auf die interne Bestellung, Beschaffung und Lagerung von Verbrauchsgütern aufgrund der Beteiligung verschiedener Abteilungen
- Lieferverzögerungen und Fehlbestellungen
- Bindung wertvoller Ressourcen durch Berichtswesen auf Papierbasis, die für Kundenbesuche fehlen
- Erforderliche Optimierung des Druckerparks sowie Erstellung einer Kostenanalyse für 60 HP Drucker, die an 20 Standorten eingesetzt werden und zusammen ein Druckvolumen von durchschnittlich 1,2 Millionen Seiten pro Monat besitzen.
- Ineffizienzen in Lieferkette für Verbrauchsmaterial führen zu Ausfallzeiten bei Geräten und somit zu Produktivitätsverlust
|
- Teilnahme am HP Pay For Print-Programm
- Automatische Bestellung von Verbrauchmaterialien
- Überwachung und Berichtserstellung zur Häufigkeit der Gerätenutzung
|
- Prozessoptimierung führte innerhalb kürzester Zeit zu deutlichen Kosteneinsparungen
- Kosteneinsparung von € 34.000 (18,4 %) durch verbesserte Verwaltung des Verbrauchsmaterialbestands und der Auftragsbearbeitung
|
| Zur Holding des Kandinsky College zählen vier zweisprachige Schulen in den Niederlanden, die jedes Jahr von ca. 6.000 Schülern besucht werden. |
- Bedarf an einer effektiven Drucklösung, die Kostentransparenz und hohe Druckqualität garantierte
- Verbrauchsmaterialien wurden für die jeweiligen Geräte einzeln bestellt
- Tägliche Bestellung von Verbrauchsmaterialien durch IT-Abteilung war zeitraubend und beeinträchtigte Produktivität
- Bei nicht geplanten Änderungen des Druckerparks mussten überflüssige und bereits gekaufte Verbrauchsmaterialien gelagert werden
- Benötigte Unterstützung für vier Schulen mit einem Druckerpark von ca. 160 Geräten, über die pro Drucker im Monat durchschnittlich 3.500 Seiten gedruckt wurden
|
- Automatische Bestellung über das HP Pay For Print-Programm
- Überwachungs- und Berichtsfunktionen
- Berücksichtigung der einzelnen Geräte
|
- Kosten für Verbrauchsmaterialien sanken von € 78.244 auf € 62.310 im Jahr
- Produktivitätssteigerung
|
|
|