Nehmen Sie an den Events im Rahmen der Road Show mit HP Meisterkursen für Professionelle Fotografie teil. Hier bietet sich Ihnen eine einmalige Gelegenheit zum Austausch mit echten Profis, den besten Fotografen der Welt. Profitieren Sie von den erstaunlichen Erfahrungen, die diese bei ihren Aufträgen in aller Welt gesammelt haben.
Lassen Sie sich von den weltweit anerkanntesten und einflussreichsten Fotografen inspirieren. Nehmen Sie teil an einem Meet & Greet mit Carl De Keyzer, Mark Power, Alessandra Sanguinetti, Donovan Wylie, Patrick Zachmann oder Thomas Hoepker in einer Stadt Ihrer Wahl.
Nur ein Mausklick trennt Sie von der Teilnahme an einem exklusiven Vortragsseminar, einschliesslich Workshops, die von echten Experten in Sachen Farbverwaltung und Grossformatdruck abgehalten werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Registrierung
| Ort: | Datum: | Redner: |
|---|---|---|
| Trafohalle Baden | 16. Januar 2009 | Magnum Thomas Hoepker |
| Datum | Thema | Redner |
|---|---|---|
| 09:30 – 10:00 | Registrierung und Kaffee | |
| 10:00 – 10:15 |
Begrüssung | Michael Heckner |
| 10:15 – 11:45 |
30minütige Workshops 1) DFA Lösung mit Nikon 2) Adobe Lightroom 3) HP DesignJet Z3200 mit Spektralfotometer und ASP |
Ergosoft Adobe X-rite |
| 11:45 – 12:45 | Mittagessen |
|
| 12:45 – 13:45 |
30minütige Workshops 4) schwarz weiss Bilder 5) Die digitale Dunkelkammer Hintergründe, Fakten und Kosten |
NIK Software Klaus Fröhlich |
| 13:45 – 14:45 | Anwendungsworkshop | Roman Barba |
| 14:45 – 15:15 |
Kaffeepause | |
| 15:15 – 16:45 |
Inspirierende Einblicke | Thomas Hoepker |
| 16:45 – 17:00 | Fragen & Antworten | |
| 17:00 | Apéro |

| Thomas Hoepker Studierte Kunstgeschichte und Archäologie und arbeitete anschließend weltweit als Fotograf für die “Münchner Illustrierte und “Kristall”.1964 kam er als Fotoreporter zum Stern. Anfang der Siebziger produzierte er Dokumentarfilme für das deutsche Fernsehen, bei denen er auch als Kameramann verantwortlich war. Seine Arbeit als Korrespondent für den “Stern” führte ihn zusammen mit seiner Frau, der Journalistin Eva Windmoeller, ab 1974 in die DDR und ab 1976 nach New York. Von 1978 bis 1981 war Hoepker director of photography der amerikanischen Ausgabe von Geo. Für den “Stern” arbeitete Hoepker noch einmal in Hamburg als Art Director von 1987 bis 1989, im selben Jahr wurde er Mitglied bei Magnum. Heute lebt Hoepker in New York, wo er mit seiner zweiten Frau Christine Kruchen TV- Dokumentationen entwickelt und produziert. Er war Präsident von “Magnum Photos” von 2003 bis 2006. |
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| Alessandra Sanguinetti Amerikanerin, geb. 1968 Alessandra Sanguinetti wurde 1968 in New York geboren, wuchs von 1970 an in Argentinien auf, wo Sie bis 2003 lebte. Gegenwärtig wohnt sie in New York. Sie wurde mit einer Guggenheim Foundation Fellowship ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus ein Stipendiat der Hasselblad Foundation. Ihre Fotografien werden in öffentlichen und privaten Sammlungen gezeigt, beispielsweise im Museum of Modern Art (NY), dem San Francisco Museum of Modern Art, dem Museum of Fine Arts in Houston, oder dem Museum of Fine Arts in Boston. Ihr Buch „On the Sixth Day“ wurde im Januar 2006 von Nazraeli Press herausgegeben. Sie arbeitete als Fotografin für das New York Times Magazine, LIFE, Newsweek und New York Magazine. |
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| Carl De Keyzer Belgier, geb. 1958 Den Grundstein für seine Karriere als freischaffender Fotograf legte Carl De Keyzer im Jahr 1982, während er nebenbei in der Royal Academy of Fine Arts als Dozent für Fotografie arbeitete. Sein Interesse an den Arbeiten anderer Fotografen veranlasste ihn zu dieser Zeit, die XYZ-Photography Gallery mit zu gründen und als Kodirektor zu leiten. Im Jahr 1990 für eine Mitgliedschaft bei Magnum nominiert, wurde er 1994 als Vollmitglied aufgenommen. De Keyzer zeigte seine Arbeiten schon auf zahlreichen Ausstellungen in europäischen Galerien. Er wurde bereits mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet, darunter dem Book Award des Arles Festival, dem W. Eugene Smith Award (1990) und dem Kodak Award (1992). Am liebsten arbeitet De Keyzer an umfangreichen Projekten und allgemeinen Themen. Wie eine Art roter Faden spiegeln viele seiner Arbeiten die These wider, dass in den überbevölkerten Gemeinschaften von heute sich das Chaos bereits breit gemacht hat und dass die Infrastrukturen kurz vor dem Kollaps stehen. Sein Stil beschränkt sich dabei nicht allein auf isolierte Bilder. Vielmehr bevorzugt er eine Interaktion seiner Bilder mit Text, den er oft seinen eigenen Reisetagebüchern entnommen hat. In einer Serie großformatiger Bilder beschäftigte er sich mit Indien, dem Zusammenbruch der Sowjetunion und – in jüngster Vergangenheit – mit aktuellen Machtverhältnissen und der Politik von heute. |
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| Donovan Wylie British, b. Northern Ireland 1971 m Jahr 1971 in Belfast geboren, entdeckte Donovan Wylie schon in jungen Jahren die Fotografie für sich. Im Alter von sechzehn Jahren ging er von der Schule ab und stellte zu diesem Zeitpunkt bereits eigene Bände mit seinen Fotos zusammen. Sein erster Bildband trug den Titel „32 Counties: Photographs of Ireland“ und wurde mit Begleittexten von 32 irischen Schriftstellern veröffentlicht. Im Jahr 1990 wurde Wylie für eine Mitgliedschaft bei Magnum Photos nominiert, wo er 1998 als Vollmitglied aufgenommen wurde. Viele seiner Arbeiten, die oft als „Archäologien“ beschrieben werden, haben ihren Ursprung hauptsächlich im politischen und sozialen Spannungsfeld Nordirlands. |
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Patrick Zachmann |
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Mark Power |
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