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» Die Art der Druck- bzw. Tintenpatrone spielt keine Rolle
» Tinte wird nicht nur beim Drucken verbraucht
» Warum effizientes Drucken so wichtig ist
» Fazit
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Zweifelsohne benötigen unterschiedliche PKWs eine unterschiedliche Menge an Sprit, um 100 km zurückzulegen. So verbraucht zum Beispiel eine Luxuslimousine alleine aufgrund ihres Gewichtes mehr, als ein leichter Kleinwagen. Daher kann man auch nicht von der Größe des Tankes, auf die Reichweite des Fahrzeuges schließen. Die Effizienz, mit der das vorhandene Benzin eingesetzt wird, spielt eine extrem große Rolle - und dies ist auch beim Einsatz von Tinte in Drucksystemen der Fall.

HP Drucksysteme – für sparsamen Tintenverbrauch konzipiert


Es gibt Druckerhersteller, die behaupten, ihre Drucksysteme seien besonders effizient und sparsam im Tintenverbrauch, weil sie eine bestimmte Art von Tintenpatronen nutzen. Aber stimmt das wirklich? Im Folgenden wollen wir versuchen, Mythos und Realität voneinander zu unterscheiden. Lassen Sie uns der Frage, was effizientes Drucken tatsächlich bedeutet, auf den Grund gehen – damit Sie wirklich fundierte Kaufentscheidungen treffen können.

Die Art der Druck- bzw. Tintenpatrone spielt keine Rolle

Mythos: Drucksysteme mit separaten Tintenpatronen für jede Farbe nutzen die Tinte effizienter.

Realität: Diese Aussage stimmt so nicht – da der Tintenverbrauch nicht nur vom Patronentyp abhängig ist

Einige Druckerhersteller behaupten: Bei Drucksystemen mit dreifarbigen Druckpatronen wird Tinte verschwendet, weil die komplette Patrone gewechselt werden muss, wenn eine der Farben leer ist. Demgegenüber seien Systeme mit separaten Tintenpatronen für jede Farbe wirtschaftlicher, da immer nur diejenige Farbe ausgetauscht werden muss, die vollständig aufgebraucht ist.

Dies ist aber nur die halbe Wahrheit: Effiziente Tintennutzung hat, wie erwähnt, nicht viel mit dem Patronentyp (separate Tintenpatronen für jede Farbe/Druckpatrone mit drei Farben) zu tun. Vielmehr kommt es auf die Konstruktion und Leistungsfähigkeit des Drucksystems an. Um dies zu untermauern, gab HP beim unabhängigen SpencerLab Digital Color Laboratory eine Studie in Auftrag. Ziel war es, HP Drucksysteme mit dreifarbigen Druckpatronen und Konkurrenzprodukte mit separaten Tintenpatronen für jede Farbe miteinander zu vergleichen. Das Ergebnis: Die Drucker unserer Wettbewerber verbrauchen unter Umständen doppelt so viel Tinte, um die gleiche Anzahl an Seiten zu drucken*! Oder anders herum formuliert: Dank ihrer effizienten Konstruktion liefern HP Drucker mit der gleichen Tintenmenge bis zu zweimal so viele hochwertige Seiten wie Drucker anderer Marken, die auf separate Tintenpatronen für jede Farbe setzen*. Es ist also offensichtlich, dass Drucker mit separaten Tintenpatronen für jede Farbe nicht „von Natur aus“ effizienter arbeiten als Geräte mit dreifarbigen Druckpatronen.

Wussten Sie eigentlich…?
1. dass Tinte nicht nur beim Drucken verbraucht wird?
2. dass die Anzahl der druckbaren Seiten davon abhängt, wie oft Sie drucken und wie effizient Ihr Drucker ist?
3. dass HP Drucker über einzigartige Komponenten verfügen, die Tinte sparen und die Geräte effizienter machen als Systeme anderer Hersteller?


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Tinte wird nicht nur beim Drucken verbraucht

Mythos: Tinte wird nur dadurch verschwendet, dass man die Tinte dreifarbiger Druckpatronen nicht vollständig aufbrauchen kann.  

Realität: Wenn das System ineffizient arbeitet, wird Tinte vor allem bei Wartungsvorgängen im Drucker verschwendet.  

Warum verbrauchen die erwähnten Drucker unserer Wettbewerber doppelt so viel Tinte, um die gleiche Anzahl an Seiten zu drucken wie die getesteten HP Produkte? Der Grund liegt darin, dass sie bis zu 50 % ihres Tintenvorrats* dazu benötigen, die Tintendüsen sauber zu halten oder störende Luftblasen zu entfernen. Diese Tinte steht zum Drucken erst gar nicht zur Verfügung!

Natürlich: Alle Tintenstrahldrucker verbrauchen Tinte für Wartungsaufgaben, um einen leistungsstarken und zuverlässigen Druckbetrieb sicherzustellen. Aber es ist möglich, die benötigte Tintenmenge auf ein Minimum zu reduzieren, wenn das Drucksystem für optimale Effizienz ausgelegt ist. Die einzigartige Konstruktion der HP Systeme vermeidet Tintenverschwendung, sodass mehr Tinte zum Drucken genutzt werden kann.

Folgende Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle: 

Konzeption des Wartungssystems
HP Drucker verfügen über eine einzigartige „Servicestation“, die die Wartung des Druckkopfs übernimmt. Dabei sorgt ein patentiertes, präzise abgestimmtes Reinigungsverfahren dafür, dass die Druckkopfdüsen stets sauber bleiben. Ein hochdichtes Verschlusssystem verhindert, dass die Düsen verstopfen, während der Drucker nicht im Einsatz ist.

Extrem reine Tinten, die nicht verkrusten
HP Tinten verkrusten nicht, wenn der Drucker außer Betrieb ist – so wird ein Verstopfen der Druckkopfdüsen verhindert.

Beseitigung von Luftblasen
Luftblasen in der Tinte entstehen beim Tintenstrahldruck automatisch – sie müssen jedoch konsequent beseitigt werden, um eine konstant gute Druckqualität sicherzustellen. HP bekommt dieses Problem auf sehr innovative Weise in den Griff: Unsere dreifarbigen Druckpatronen sammeln die Luft in speziellen Leerräumen, die sich in jeder Tintenkammer befinden. Sobald man die Druckpatrone austauscht, wird das gesamte System erneuert – inklusive Druckkopf. Bei HP Druckern mit separaten Tintenpatronen für jede Farbe wird die Luft in einer speziellen Kammer von der Tinte getrennt und durch Entlüftungsöffnungen abgegeben. Die Tinte fließt zurück ins System und lässt sich wieder zum Drucken nutzen.


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Warum effizientes Drucken so wichtig ist

Mythos: Die Seitenangaben zur Ergiebigkeit entsprechen der tatsächlichen Seitenzahl, die der Anwender mit seinem Drucker ausgeben kann.  

Realität: Die tatsächliche Anzahl der druckbaren Seiten hängt von unterschiedlichen Faktoren ab – u. a. von der Art der Ausdrucke, von den Druckgewohnheiten des Anwenders und von der Effizienz des Drucksystems.  

Wenn Hersteller Angaben zur Ergiebigkeit ihrer Druck- bzw. Tintenpatronen machen, basieren die genannten Seitenzahlen meist auf einer ganz bestimmten Testanordnung: Es wird in einem Durchgang gedruckt, bis die Patrone vollständig aufgebraucht ist („Dauerlauftest“). Anschließend werden die Seiten gezählt. Das Problem dabei: Wenn ohne Unterbrechung gedruckt wird, gibt es auch keine Wartungsvorgänge im Drucksystem. Beim realen Einsatz kommen diese Wartungsvorgänge jedoch ständig vor. Das heißt: „Dauerlauftests“ berücksichtigen den Tintenverbrauch für Wartungsaufgaben nicht im Geringsten!  

Im „wahren Leben“ sind Drucker meist nicht kontinuierlich in Betrieb. Es gibt immer wieder Unterbrechungen und aufgrund dieses „Stop-and-Go“-Betriebs werden auch regelmäßig Wartungsvorgänge durchgeführt. Ein effizientes System benötigt nur minimale Tintenmengen für diese Wartungsvorgänge, sodass mehr Tinte zum Drucken zur Verfügung steht: Die Wartung wirkt sich hier erheblich weniger auf die Anzahl der druckbaren Seiten (und folglich auch auf die Druckkosten) aus. Die Tests von SpencerLab zeigen: Bei HP Druckern sind die prozentualen Ergiebigkeitsunterschiede zwischen „Dauerlauf“ und „Stop-and-Go“-Betrieb am geringsten – dank besonders effizienter Drucksysteme. Bei den getesteten Geräten anderer Marken führte der „Stop-and-Go“-Betrieb zu einem deutlichen Ergiebigkeitsverlust.*


Countinuous page yields: HP - 481, Epson - 763, Canon - 888
Start & stop page yields: HP - 370, Epson - 320, Canon - 247

Eine von HP bei Spencer Lab Digitial Color Laboratory in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass im Vergleich zum Druck ohne Unterbrechung die getesteten HP Drucker 77% der kontinuierlichen Seitenanzahl erreichen. Der Canon Pixma ip3000 erreicht bei diesem Vergleich 47% und der Epson Stylus C86 45% basierend auf einer Gewichtung von Schwarz- zu Farbseiten von 2:1.

Das ist vergleichbar mit Fahren im Stadtverkehr, bei dem das Fahrzeug immer wieder angehalten und beschleunigt wird, gegenüber dem Fahren auf einer Autobahn mit konstanter Geschwindigkeit, um zum Vergleich mit einem PKW zurückzukehren. Der Unterschied zwischen dem Verbrauch und damit auch der Reichweite des PKWs in der Stadt und auf der Autobahn, ist entscheidend für die Kosten, die durch den Betrieb des Fahrzeugs entstehen. Selbiges gilt für Drucker, wenn man den theoretischen kontinuierlichen Druck, mit dem in der Praxis vorherrschenden „Start und Stop Druck“ vergleicht.

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Fazit:

Wenn Ihnen die Anzahl der druckbaren Seiten und die Druckkosten wichtig sind, verlassen Sie sich nicht nur auf die Herstellerangaben, sondern behalten Sie vor allem die tatsächliche Effizienz Ihres Druckers im Blick.

* Die Angaben beziehen sich auf Drucker, die vom unabhängigen SpencerLab Digital Color Laboratory im Juli 2005 getestet wurden, und auf die hierbei verwendeten Testanordnungen . Die Tests wurden von HP in Auftrag gegeben.
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